Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis - Riegel vor! Sicher ist sicherer.

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Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

hiermit gebe ich die nachstehende Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde bekannt:

„Polizeiliche Erfahrung belegt, dass Wohnungseinbrecher im Herbst und Winter besonders aktiv sind. Frühe Dunkelheit und ungemütliches Wetter senken das Entdeckungsrisiko der Täter.
Die Menschen halten sich weniger auf Balkonen, Terrassen oder in ihren Gärten auf, so dass sich Täter unbemerkt nähern und entfernen können. Dabei suchen Täter den Weg des geringsten Widerstandes und brechen bevorzugt in unzureichend gesicherte Häuser und Wohnungen ein. Bei ihrer Suche nach leicht transportablen Wertsachen richten sie nicht selten erhebliche Schäden an.

Polizeilogo RiegelvorNach einem Einbruch bleibt oft die Angst der Opfer.
Opfer leiden nach einem Einbruch manchmal jahrelang unter psychischen Folgen wie Schlaflosigkeit und Angstgefühlen. Der Einbruch wird als gewaltsamer Angriff auf die Privatsphäre empfunden.

Die Erfahrung zeigt aber, dass Einbrecher, wenn sie auf gut gesicherte Fenster und Türen treffen, schnell von ihrem Vorhaben ablassen.
Es lohnt sich also zusätzliche technische Sicherungen einzubauen.

Wie kann man sich vor Wohnungseinbrüchen schützen?
Es gibt eine Vielzahl, auch kostengünstige technische Mittel, um Wohnungen und Häuser zu sichern und damit Einbrechern das Leben schwer zu machen.

Die landesweite Polizeiaktion „Riegel vor!“ beinhaltet unter anderem entsprechende Präventionshinweise.

Ab sofort können Sie sich über dieses Thema auf der Internetseite der Polizei NRW entsprechend informieren. Dazu reicht ein Klick auf die folgende Schaltfläche

Logo Riegelvor Sicheristsicherer












Tipps zum Einbruchsschutz auch im Rahmen der Landeskampagne -Riegel vor- im Internet unter www.riegelvor.nrw.de/tipps-gegen-wohnungseinbruch.

Um gemeinsam den Tätern einen dreifachen Riegel vor zu schieben, bitte ich Sie

  • sichern Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung
  • seien Sie aufmerksam und achten Sie auf auch Ihre Nachbarn und Ihre Umgebung
  • melden Sie verdächtige Beobachtungen sofort der Polizei über den Polizeiruf 110.

Lieber einmal zu viel die Polizei anrufen, als durch zu späte oder gar keine Informationsweitergabe eine Straftat geschehen zu lassen und möglicherweise wertvolle Ermittlungsansätze nicht nutzen zu können.“

Ende der Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde