Petrus muss ein Ruppichterother sein!

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(Photos: Christina Ottersbach) Nicht nur der Vorsitzende des Schaufensters Ruppichteroth, Klaus-Dieter Müller, und Bürgermeister Mario Loskill hatten Grund zum strahlen: Der Himmel strahlte, das Bröltal strahlte, tausende Besucher strahlten, Aussteller und Akteure strahlten....und: Petrus strahlte auch, denn er muss ein Ruppichterother sein und ihm gefiel das Treiben wohl außerordentlich. Der 9. Ruppichterother Familiensonntag zog Große und Kleine, Alte und Junge auf die gesperrte Bröltalstraße ins Doorp. Und jeder war begeistert von der Stimmung, dem Ambiente, den Aktionen und Informationen rund um „alles“, was die Gemeinde Ruppichteroth zu bieten hat.

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Ein buntes Fest mit vielen Aktionen und Attraktionen bewarb das Schaufenster den Familiensonntag im Vorfeld. Und wie auch im wahren Leben in der Gemeinde Ruppichteroth, war es nicht nur Werbung mit leeren Versprechungen, sondern gelebte Wirklichkeit. Es war sicherlich keine Gewerbeschau der üblichen Art, um seine Dienstleistungen und Produkte an den Mann, die Frau zu bringen. Unter dem Motto „WIR gemeinsam für Ruppichteroth“ gesellten sich zu Handel, Handwerk und Gewerbe zahlreiche Vereine, Organisationen und Institutionen, die unterstützten und halfen, es war Ehrensache mitzumachen.
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Landrat Sebastian Schuster und Vizelandrat Sebastian Hartmann hatten sichtlich Freude daran, bei der Eröffnung die Luftballons in den Farben des „Schaufensters“ ´gen Himmel steigen zu lassen. Schuster: „ Ich komme gerne ins Bröltal, denn hier ziehen alle an einem Strang.“

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Zukunft gestalten und gemeinsam den ländlichen Wirtschaftsstandort  stärken, das hat sich der Verein auf die Fahne geschrieben: „Ressourcen bündeln und ein Netzwerk schaffen – denn nur gemeinsam sind wir stark!“ Auch das war nicht nur ein Motto.

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Musik, Tanz und Show auf der Bühne mit „heimischen Gewächsen aller Generationen“ präsentierte das Schaufenster mit vollster Überzeugung. Daneben Historisches, wie die offizielle Übergabe der Infotafeln, die die heimische Gewerbe-Geschichte dokumentieren (Infos auch unter www.bilderbuch-ruppichteroth.de) und überall im Ort Ruppichteroth zu sehen sind.

„Ausverkauft“ war an vielen Restaurationsständen am Nachmittag zu lesen. Doorp ist also nicht nur gut zum Anschauen, Mitmachen und Shoppen, Doorp hat den Besuchern auch geschmeckt!

Und die „Einhorn-Wälder“ rund um Ruppichteroth werden noch lange von diesem Ereignis zu berichten wissen.

Mehr unter: www.schaufenster-ruppichteroth.de
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