Kultur und Kunst

Ruppichteroth blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Nicht nur bäuerliches Leben hinterließ seine Spuren, sondern auch Handwerk und vor allem der Bergbau prägten für lange Zeit das wirtschaftliche und soziale Leben in der Gemeinde. Heute ist Ruppichteroth eine lebendige Gemeinde mit einem ansprechenden kulturellen Angebot, um das sich vor allem die vielen Vereine kümmern. Aber auch einige ortansässige Künstler und Kulturschaffende sorgen dafür, dass sich das Leben in der Gemeinde anregend und unterhaltsam zeigt.

Bergbau

Bergbau

Wann der Bergbau in Ruppichteroth einsetzte, ist nicht eindeutig belegt. Archäologische Funde weisen auf einen Beginn im 9. bzw. 10. Jahrhundert. Ein erster urkundlicher Beleg für Bergbau bei Ruppichteroth liegt für das Jahr 1531 vor. Den Höhepunkt erreichte er im 19. Jahrhundert. Gefördert wurde Kupfer- und Eisenerz. weiterlesen

Kalkbrennerei

Kalkbrennerei

Zwei devonische Kalkriffe bildeten die Grundlage für die intensiv betriebene Kalkbrennerei in der Region um Schönenberg und Ruppichteroth. Der älteste Hinweis auf diesen -neben dem Bergbau- bedeutendsten Erwerbszweig unserer Gemeinde findet sich in einem Mirakelbuch des 12. Jahrhunderts. Weitere Erwähnung findet die Kalkbrennerei in Urkunden des 16. und 17. Jahrhunderts. weiterlesen

Städtepartnerschaften

Sinn und Zweck von Städtepartnerschaften ist das freiwillige Zusammenfinden von Menschen über Grenzen hinweg. In der Vergangenheit haben sich daher Städte nach entsprechenden Partnerstädten umgesehen. Dabei spielt die Größe der Stadt, die Struktur der Stadt (z. B. ländlich geprägt oder Industriestadt) oder beispielsweise auch das Vereinsleben eine Rolle. Die Gemeinde Ruppichteroth ist besondere Partnerschaften mit 3 Gemeinden eingegangen. weiterlesen

Ausstellungen

Die Flure des Rathauses in Schönenberg oder die Bröltalhalle in Ruppichteroth bieten immer wieder Raum für kleinere und größere Ausstellungen. Es ist ein Anliegen der Gemeinde, Künstlerinnen und Künstlern ein Forum zu bieten, damit die Öffentlichkeit von ihrem Schaffen erfährt. weiterlesen